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  • Thomas Fritsche

Weiter Richtung Playoffs

Einen wichtigen Schritt in Richtung Play Offs sind die USV VIMODROM Baskets mit dem Sieg am Samstag in Regensburg gegangen. Dabei standen die Vorzeichen nicht optimal, dennoch kann man mit der Leistung nicht ganz zufrieden sein.

Foto: Frieda Fische


Die VIMO Ladies gingen mit mehr Energie, Biss und Tempo ins Spiel als noch vor einer Woche. Dennoch konnten sie sich nicht von Beginn an absetzen. Kleine Fehler in der Defense und viele verworfenen Lay Ups führten dazu, dass die Gastgeber dranblieben. 12:9 stand es nach den ersten 10 Minuten aus Jenaer Sicht.

Im zweiten Viertel legt Annika Schwarz einen Dreier zur 15:11 Führung auf, dann allerdings startete Regensburg einen 12:2 Lauf und führte plötzlich 21:17. Lilly Feistkorn erlöste die Universitätssportlerinnen per Dreier, Lena Rothämel, Jule Riebel und Lily Rhomberg legten nach. Zur Halbzeit war man so 30:24 vorn.


In der Halbzeitpause war man sich einig, dass man in Halbzeit 2 weiter fokussiert und mit Intensität spielen musste, um nichts anbrennen zu lassen. Leider setze man das Gesagte nicht um, verlor Ball um Ball und kam nicht zu ordentlichen Abschlüssen. Regensburg dagegen suchte den Weg zum Korb und fand sich immer öfter an der Freiwurflinie wieder. Nach fünf Minuten lag man plötzlich wieder hinten, 33:32 stand es aus Sicht der Gastgeberinnen. Lily Rhomberg traf zwei Dreier, Jule Riebel konnte am Brett und von der Linie punkten, so eroberte man sich die Führung bis zum Viertelende zurück. Doch das 46:41 war noch lange keine Vorentscheidung.


Der letzte Spielabschnitt war von viel Kampf geprägt. Regensburg ging jedem Rebound nach, schmiss sich auf jeden Ball. Jena versuchte dagegen zu halten. Immer wieder wurde das Spiel unterbrochen und es ging an die Freiwurflinie. Beim Stand von 52:45 aus Jenaer Sicht startet Regensburg einen 7:0 Lauf und glich das Spiel aus. Es folgte eine dramatische Schlussminute. Lilly Feistkorn besorgte die erneute Jenaer Führung nach Offensivrebound, Regensburg konnte im Anschluss nicht punkten und schickte wiederrum Jenas Nummer 9 an die Freiwurflinie. Hier lies man einen Punkt liegen. Jena foulte und schickte seinerseits Klara Römer an die Linie. Die verwandelte beide und so ging es weiter. Mit 10 Sekunden auf der Uhr war es schließlich Annika Schwarz, die durch zwei Freiwürfe erneut ein 3-Punkte-Führung besorgte. Im letzten Angriff verfehlte der Notwurf Regensburgs sein Ziel und so blieb es beim knappen Jenaer Sieg.


So richtig zufrieden konnte man ob der gezeigten Leistung nicht sein. Zu viele kleine Fehler und Unkonzentriertheiten ließen den Gegner immer wieder ins Spiel zurückkommen. Man wird sich in den nächsten Wochen steigern müssen, um den Weg zu den Playoffs weiter zu gehen. Die nächste Gelegenheit steht am kommenden Samstag zu Hause gegen Bayreuth an.

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